Archiv der Kategorie: Fachoberschule

CISCO Networking Academy Program

Das Cisco Networking Academy Program als Chance für den erfolgreichen Einstieg in die Netzwerk- und Kommunikationstechnik.

In Deutschland fehlen 2010 nach Einschätzung von Fachleuten rund 45.000 IT-Spezialisten! Schon heute suchen in Deutschland nicht nur IT-Firmen, sondern auch mittelständische Unternehmen händeringend nach Netzwerkadministratoren für ihre Hausnetze.

Cisco Systems hat es sich vor diesem Hintergrund zur Aufgabe gemacht, Schülerinnen und Schülern im Umgang mit Computern und Netzwerken für die nächste Generation der Internettechnologien zu schulen, um dem IT-Fachkräftemangel in Deutschland entgegen zu wirken. Das Herzstück des Engagements ist das internationale Cisco Networking Academy Program (CNAP), das in Deutschland den Namen Bildungsinitiative Networking trägt.

Cisco-Netacad-Logo

CNAP für die Fachoberschule „Informationstechnik“

Die Berufliche Schule in Nidda bietet zunächst für alle Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule „Informationstechnik“ diese weltweit anerkannte Netzwerktechnikzertifizierung von Cisco Systems an. Diese Zertifizierung genießt international einen hohen Ruf und erhöht bei erfolgreichem Abschluss der „Qualifizierungsmaßnahme“ die Chancen einen begehrten Ausbildungsplatz im IT-Bereich zu erhalten.

Lernmanagementsystem und Praxislabor

Die Lehrinhalte der Networking Academy gliedern sich in didaktisch aufbereitete Lerninhalte. Zur Vermittlung von Technologien rund um Rechnernetze und deren Komponenten kommen ausgeklügelte eLearning-Methoden zum Einsatz. So sorgen z.B. Flash-basierte Multimedia-Materialien für hohe Anschaulichkeit und Simulationen visualisieren selbst komplexe Netzphänomene. Mit der bereitgestellten Simulation (Paket Tracer Tool) können Schüler auch zuhause die Daten-kommunikation in einem Computernetz analysieren und so Rück-schlüsse auf das Verhalten eines Computernetzes ziehen. Dabei kann – sozusagen nebenbei – die Konfiguration von Netzgeräten eingeübt werden, um in einem weiteren Schritt die Konfigurationseinstellungen an realen Routern und Switchen zu testen. Den Schülerinnen und Schülern wird das multimedial aufbereitete Netzwerkwissen als Begleitmaterial zum Selbststudium kostenlos zur Verfügung gestellt. Damit erübrigt sich die Anschaffung teurer Fachbücher! Lehrkräfte haben dabei die Möglichkeit, den Lernprozess jedes einzelnen Schülers zu verfolgen. Die von Cisco Systems bereitgestellte Lernplattform unterstützt dabei, den Unterricht individuell und zielgruppengerecht zu gestalten. Auch die Notenvergabe ist sehr transparent, da jeder Schüler bei den Unterrichtseinheiten automatisch Punkte sammelt, die in einer Übersicht abrufbar sind.Wir freuen uns an reger Teilnahme an dem Wahlfach „CNAP“.

http://www.cisco.com/web/learning/netacad/index.html

Flyer “Cisco Network Academy”

CNAP-Einführung Pressebericht

 Cisco-Banner

Fachoberschule (FOS) Wirtschaft und Verwaltung

Aufnahmevoraussetzungen

Schüler-/innen-Profil:
Neben den allgemein bildenden Fächern (Wirtschaftslehre, Rechnungswesen und EDV) stehen folgende Themen im Mittelpunkt:
– Marketing
– Produktion

Wir wünschen uns Schüler-/innen, die noch Lust am Lernen haben, die Lernbereitschaft und Kondition fürs Lernen mitbringen, die aktiv im Unterricht mitarbeiten, die gerne mit anderen zusammenarbeiten. Die besten Voraussetzungen für das Bestehen der FOS ist ein mindestens befriedigender „Mittlerer Abschluss“, insbesondere in den Hauptfächern Mathematik, Englisch, Deutsch (formale Voraussetzungen siehe unten). Die Klasse 11FOS betrachten wir als Orientierungsstufe. Sie können vor der Versetzung in die Klasse 12 FOS den Schwerpunkt wechseln (z.B.: von Wirtschaft und Verwaltung nach Wirtschaftsinformatik oder umgekehrt).

Form A (2 Jahre):

Wie sehen die Aufnahmevoraussetzungen aus?

1. mittlerer BILDUNGSABSCHLUSS
– Abschluss(zeugnis) der Realschule oder Berufsfachschule
– Note „3″ in zwei der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik (also nur eine „4″ möglich, aber keine „5″ in den drei Hauptfächern). Maßgebend für die Aufnahme ist das Abschlusszeugnis (nicht das Halbjahreszeugnis – bei Notenverschlechterung im letzten Halbjahr ist keine Aufnahme möglich!)
– oder: Versetzung in die Klasse 11 eines Gymnasiums oder einer einer gymnasialen Oberstufe (ohne Notenauflage!)

2. Eignungsfeststellung der abgebenden Schule
Es gibt keine „bedingt geeigneten“ Schüler/innen mehr. Die Eignungsfeststellung lautet: „geeignet“ oder „nicht geeignet“. Nur für wenige Ausnahmefälle gibt es ein Feststellungsverfahren in Deutsch , Englisch und Mathematik.

3. Bescheinigung über Teilnahme an einer Berufs- oder Schullaufbahnberatung

4. Zusage eines Praktikantenplatzes (kann nachgereicht werden)
DIE ANMELDUNGEN MÜSSEN BIS SPÄTESTENS 31. MÄRZ DER BERUFLICHEN SCHULE IN NIDDA VORLIEGEN.

Form B (1 Jahr):

Schulische Vorbildung:
Die Aufnahme in die Fachoberschule setzt einen mittleren Bildungsabschluss voraus, der nachgewiesen werden kann durch:
– Versetzungszeugnis nach Jahrgangsstufe 11 einer gymnasialen Oberstufe
oder: (bei gleichen Notenauflagen wie in der Form A)
– Abschlusszeugnis der Realschule
– Abschlusszeugnis der Zweijährigen Berufsfachschule
– ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis

alternativ (wenn in obigen Zeugnissen die Notenauflagen nicht erfüllt werden):
– Abschluss des der Berufsschule mit einem Notendurchschnitt von 3,0
– Staatliche Prüfung in einem einschlägigen mindestens zweijährigen Ausbildungsberuf (Schnitt: 3,0)
– Einschlägige Laufbahnprüfung im öffentlichen Dienst (Notendurchschnitt: 3,0)
und
– Abschlussprüfung in einem einschlägigen Ausbildungsberuf
– Abschluss einer min. zweijährigen, einschlägigen schulischen Berufsausbild. durch eine staatliche Prüfung
– einschlägige Laufbahnprüfung im öffentlichen Dienst
– mindestens dreijährige berufliche Tätigkeit in einem einschlägigen anerkannten Ausbildungsberuf

Praktikum und Vertrag der Klasse 11FOS:

Wenn Sie bei uns in die 11FOS einsteigen – also für zwei Jahre unsere Schule besuchen (FOS Form A ) – müssen Sie sich rechtzeitig um einen Praktikantenplatz für das ganze Schuljahr kümmern. Bei der Suche sind wir gerne behilflich, denn Sie sollten im Praktikum mit beiden Bereichen Ihres späteren Berufes – Informatik und Wirtschaft/Verwaltung – in Berührung kommen. Das Praktikum (in einem Industrie-, Handels-, Versicherungs-, Bankbetrieb, … oder einer Verwaltung – z.B. im kommunalen Rechenzentrum) ist so organisiert, dass Sie jede Woche drei Tage im Betrieb bzw. einer Verwaltung sind und an zwei Tagen in die Schule kommen.

Anmeldung
Eine Online-Anmeldung ist leider nicht möglich.
Ihr Anmeldeformular steht Ihnen aber unter der Rubrik Formulare zur Verfügung.

Stundenverteilung
Die Klasse 11FOS – Der erste Schritt zur Fachhochschulreife…

…wie schon im „allgemeinen Teil“ erklärt, ist der Unterricht in der Klasse 11FOS für Wirtschaft und Verwaltung so organisiert, dass Sie sich innerhalb einer Woche abwechselnd 2 Tage in der Schule bzw. 3 Tage im Praktikumsbetrieb befinden.

Vollzeitunterricht in der Klasse 12FOS Wirtschaft und Verwaltung:
In der Klasse 12FOS werden „die Karten neu gemischt“…
…zu den A-Form Schülern (die in der 11FOS ihr Praktikum absolviert haben) kommen jetzt die B-Form Schüler (mit abgeschlossener Berufsausbildung) hinzu.

Die Abschlussprüfung:
schriftlich: Wirtschaftslehre, Mathematik, Deutsch, Englisch
mündlich: mindestens in einem Fach

Perspektiven:

Dipl. Betriebswirt -/in (FH)

z.B. Betriebswirtschaftsstudium
an einer Fachhochschule
Dauer: 6-8 Semester
Nach dem Grundstudium folgt die Schwerpunktsetzung, z.B. in Richtung Marketing, Rechnungswesens, Steuer- und Wirtschaftsprüfungswesen, Bank- und Finanzwesen u.v.a.
Einsatz im mittleren Management nach dem Studium bei Produktions-, Dienstleistungsbetrieben (Banken, Versicherungen), Handelsunternehmen, in der Werbebranche, in Unternehmensberatungen …

Kaufmännische Ausbildung 

z.B. Berufsausbildung zur /zum
Bankkauffrau / -mann
Industriekauffrau / -mann
Dauer: 2-3 Jahre
Unsere FOS-Schüler-/innen haben durch das Ganzjahrespraktikum große Chancen, in ein Ausbildungsverhältnis zu kommen. Durch die praxisnahe und wirtschaftsbezogene Schwerpunktsetzung unserer FOS kommen unsere Schüler-/ innen in der Ausbildung gut zurecht, was sich in guten Prüfungsergebnissen widerspiegelt.

Inspektorenlaufbahn

z.B. bei Städten, bei Kreisen,
bei Finanzämtern, …
bei der Bundesbank, ….
bei der Bundesschuldenverwaltung, …
beim Zoll, …
bei der Polizei, …
… oft mit Zusatzstudium an spezifischen Verwaltungsfachhochschulen

Ansprechpartner: Frau Langlitz

Fachoberschule (FOS) Informationstechnik

Was erwartet die Schülerinnen und Schüler im Unterricht?
Der Schwerpunkt „Informationstechnik“ bereitet die Schülerinnen und Schüler auf ein Studium oder eine Ausbildung im Bereich der Informationstechnik und Informatik sowie auf Studiengänge mit informationstechnischem Anteil (z.B. Mechatronik) vor.
Durch die enge Zusammenarbeit von Schule und Betrieben aus dem Bereich der Informationstechnik und Informatik erhöhen sich die Chancen auf dem Arbeitsmarkt den gewünschten Ausbildungsplatz zu erhalten, wenn nicht nach der Fachoberschule direkt ein Studium einer einschlägigen Fachrichtung begonnen werden soll.

Profil der unterrichtenden Lehrkräfte im Schwerpunkt Informationstechnik und Informatik:
Alle Lehrkräfte, die im Schwerpunkt Informationstechnik und Informatik unterrichten, besitzen langjährige Erfahrungen in dem jeweiligen Themen- und Aufgabenfeld, was eine praxisnahe Vermittlung von aktuellen Lerninhalten sicherstellt.

Berufliche Lerninhalte:  (Auswahl)
Unterrichtet wird nach dem Lehrplan für die Fachoberschule, Fachrichtung Technik. Die Inhalte der Lehrpläne sind in Themen- und Aufgabenfelder des Pflicht- und Wahlpflichtbereiches zusammengefasst und können unter folgendem Link eingesehen werden:
http://berufliche.bildung.hessen.de/p-lehrplaene/fos/lp_fos_fr-tech_7_sp-informationstechnik.pdf

Daten in einem Computernetz übertragen
Kein Unternehmen kann heute noch ohne ein Computernetz arbeiten. Die Datenübertragung in lokalen Computernetzen, z.B. zur Sicherung von Daten und die Nutzung von Internetdiensten (z.B. E-Mail), sind feste Bestandteile in nahezu allen Unternehmen. Computernetze als Medien der Datenübertragung müssen aber geplant, konfiguriert und verwaltet werden. Die Schülerinnen und Schüler lernen daher grundlegende Kompetenzen, die für die Planung, Installation und Inbetriebnahme eines Computernetzes wichtig sind. Dazu zählen zum Beispiel folgende Themen:

  • Auswahl von Computerkomponenten und Peripheriegeräten
  • Auswahl, Installation und Konfiguration von aktuellen Betriebssystemen
  • Aufbau, Konfiguration und Inbetriebnahme einer Verbindung über das lokale Rechnernetz in das Internet

Anwendungen programmieren
Aktuelle objektorientierte Programmiersprachen wie Visual Basic werden ebenso wie die Programmierung von Apps für Mobiltelefone genutzt. Die Wünsche und Ideen der Schülerinnen und Schüler werden dabei in Projekten berücksichtigt. Durch die Programmierung von verschiedenen Mikrocontrollern wird die problemorientierte Aufgabenlösung behandelt. Programmablaufpläne und Schematikdiagramme kommen hier und bei der Programmierung in anderen Sprachen zum Einsatz.

Datenbanken erstellen
Um große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern und ausgewählte Daten Benutzern und Anwendungsprogrammen bereitzustellen, werden Datenbanksysteme aufgebaut. Eine benutzerfreundliche Bedienung wird dabei mittels Visual Basic programmiert.

Zusatzangebote:

  • Kostenlose Microsoft Betriebssysteme und Office-Programme

Alle Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule erhalten Zugang zum Microsoft Academy Program, um über diesen Zugang kostenlos aktuelle Betriebssysteme und Programme zu erhalten. Die Betriebssysteme und Programme dürfen auf den privaten PCs oder Notebooks der Schüler installiert und genutzt werden. Die legale Nutzung der Betriebssysteme und Programme ist auch nach Abgang der Schule möglich.

  • Kostenlose VMWare-Produkte

Alle Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Informationstechnik erhalten Zugang zum VMWare Academy Program, um hier kostenlos aktuelle Programme zur Virtualisierung von Betriebssystemen zu erhalten.

  • Cisco Networking Academy Program

Durch ein zusätzliches Lernangebot im Wahlpflichtfach „Rechnernetze“ können Schülerinnen und Schüler das international anerkannte Zertifikat von Cisco Systems, bei erfolgreichem Abschluss des Cisco Networking Academy Programs, erhalten.
Mittels innovativer E-Learning-Methoden und anschaulicher Multimediamaterialien erlernen die Schülerinnen und Schüler der Informationstechnik und Informatik praxisorientiertes Wissen über Computernetzwerke, sowie deren Planung und Konfiguration. So sichern sie sich nicht nur eine gute Ausgangsposition auf dem Arbeitsmarkt, sondern erhalten auch eine gute Basis für den erfolgreichen Start in ein einschlägiges Studium.

Unterrichtsbeispiel aus der Klasse 12:
Die Entwicklung in der Kommunikations- und Informationstechnik ist durch sich ständig wandelnde Technologien gekennzeichnet. Das TAF 12.1 Rechnernetze nimmt dies auf und versucht den Schülerinnen und Schülern die Basisqualifikationen und Grundlagen über vernetzte IT-Systeme zu vermitteln, die für die Herausbildung einer berufsspezifischen IT-Fachkompetenz  wichtig sind. Sie sollen damit befähigt werden, selbstständig und eigenverantwortlich Computeranlagen einschließlich Peripherie (Drucker, Scanner etc.) in einem lokalen Rechnernetz den geforderten Bedürfnissen anzupassen, aufzurüsten, zu warten und Fehler zu beseitigen. Darüber hinaus werden tiefergehende Grundlagen über lokale und öffentliche Netze, sowie deren Installation, Konfiguration, Einrichtung und Anbindung an vorhandene Netze, vermittelt. Besonders wichtig ist dabei, dass sich die Unterrichtsinhalte und die eingesetzten Medien sehr konkret an realen Problemen der Netzwerktechnik orientieren.

Fachoberschule (FOS) Elektrotechnik

Was erwartet die Schülerinnen und Schüler?

Der Unterricht im Schwerpunkt „Elektrotechnik“ bereitet die Schülerinnen und Schüler auf ein Studium der Elektrobereich oder auf eine Ausbildung im Bereich der elektrotechnischen Berufe vor. SuS der Elektrotechnik, die nicht direkt ein Studium beginnen, sind gefragte Bewerber in den zahlreichen sehr anspruchsvollen elektrotechnischen Ausbildungsberufen. Andere Absolventen absolvieren ihre Ausbildung in den Betrieben, in denen Sie ihr gelenktes Praktikum absolviert haben.

Unterrichtet wird nach dem Lehrplan für die Fachoberschule, Fachrichtung Technik. Die Inhalte der Lehrpläne sind in Themen- und Aufgabenfelder des Pflicht- und Wahlpflichtbereiches zusammengefasst und können unter folgendem Link eingesehen werden:

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/bildungsstandards-kerncurricula-und-lehrplaene/lehrplaene/berufliche-schulen-4

Profil der unterrichtenden Lehrkräfte im Schwerpunkt Elektrotechnik

Alle Lehrkräfte, die im Schwerpunkt Elektrotechnik unterrichten, besitzen eine abgeschlossene Berufsausbildung, ein Ingenieurstudium, verfügen über betriebliche Erfahrungen als Ingenieur und unterrichten in der Teilzeitberufsschule (duales System). Dadurch und durch fachpraktischen Unterricht samt Laborversuchen wird die praxisnahe Vermittlung der doch teilweise abstrakten Lerninhalte der Elektrotechnik sichergestellt.

Jahrgangsstufe 11

Geeignete Bewerber mit mittlerem Bildungsabschluss besuchen zunächst den ersten Ausbildungsabschnitt, die Jahrgangsstufe 11. Im fachtheoretischen Unterricht dieser Jahrgangsstufe werden die gesamten Grundlagen der Elektrotechnik, der Energieversorgung und der Informationssysteme unterrichtet. Die Kenntnisse des Aufbaus der Materie dienen zur Definition der Größen Spannung und Strom. Der elektrische Widerstand – gewünscht oder unerwünscht –  ist eine weitere Größe von zentralem Stellenwert. Im Zeitalter knapper und deshalb teurer Ressourcen erhält die elektrische Energie als sogenannte „Edelenergie“ besonderes Gewicht. Das Wissen um alternative Energiequellen und dem sparsamen Umgang mit Energie sind selbstverständlicher Teil des Unterrichts  Weitere Inhalte sind die Schaltungsanalyse und -dokumentation sowie das Basiswissen von Lern- und Arbeitsprozessen.

Untenstehend ist ein Aufgabenbeispiel der Jahrgangsstufe 11 dargestellt:

Bei dem Aufgabenbeispiel handelt es sich um eine „reale“ Spannungsquelle (Spannungsquelle mit Innenwiderstand). Von Bedeutung ist, wie sich die Spannungsquelle im Leerlauf und bei Belastung verhält. Kann die Spannungsquelle mit ausreichender Spannungsstabilität die Verbraucher mit elektrischer Energie versorgen? Welcher mögliche Kurzschlussstrom kommt zum Fließen?

Die Widerstände R1-3 sind in dieser Aufgabe die Verbraucher. Es ist zu ermitteln, welcher Gesamtstrom zum Fließen kommt und wie sich dieser  auf die einzelnen Widerstände aufteilt. Damit verbunden ist auch die Leistung, die die einzelnen Widerstände haben müssen.

Jahrgangsstufe 12

Erfolgreiche Absolventen der Jahrgangsstufe 11 besuchen die Jahrgangsstufe 12. Bewerber mit mittlerem Bildungsabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung steigen direkt in die Jahrgangsstufe 12 ein (Organisationsform B). Die Schüler der Organisationsform „A“ profitieren in einmaliger Weise von den Praxiserfahrungen der SuS der Organisationsform „B“ (mit Berufsabschluss), da sie gemeinsam unterrichtet werden.

Im zweiten Ausbildungsabschnitt, der Jahrgangsstufe 12, werden 9 Wochenstunden Fachunterricht erteilt. Wesentliche Inhalte sind die Analyse von auch komplexeren Gleichstromnetzen, die Kenntnisse der Zusammenhänge in elektrischen und magnetischen Feldern, das Wissen um Erzeugung, Übertragung und Nutzung von Wechselspannungen, die Funktion und der Aufbau elektronischer Bauteile, Baugruppen und Geräten. Hinzu kommen ergänzend Inhalte aus dem Wahlpflichtbereich.

Ganz wesentliches Ziel in der Jahrgangsstufe 12 ist es, elektrotechnische Zusammenhänge und Problemstellungen in der Tiefe zu durchdringen, zu analysieren, die Wirkungszusammenhänge zu erkennen und darzustellen und somit die SuS und deren Transferfähigkeit zu fördern, technische und elektrotechnische Problemstellungen zu lösen. Dazu notwendig sind natürlich die typischen rechnerischen, graphischen, schaltungs- mess- und prüftechnischen Arbeitsmethoden. Selbstverständlich ist die Anwendung der (fach)mathematischen Kenntnisse entsprechend dem Anspruchsniveau der Aufgaben in der Jahrgangsstufe 12.

Im Schwerpunkt Elektrotechnik wird viel gerechnet und es werden verschiedene mathematische Methoden zur Aufgabenlösung angewendet. Sie sollten deshalb Interesse an Mathematik und Naturwissenschaften haben. Wir fördern die Fähigkeit zum wissenschaftlichen Denken. Sehr schnell empfinden sie dann große Freude und Zufriedenheit beim selbständigen Lösen auch etwas komplexerer Aufgabenstellungen.

Nachstehend ein Aufgabenbeispiel der Jahrgangstufe 12 aus dem TAF „Analyse von Gleichstromnetzen“.

Dass vorstehende Aufgabenbeispiel ist vergleichbar dem obigen Beispiel aus der Jahrgangsstufe 11, jedoch viel komplexer. Die Versorgungs- und Belastungsfälle sind jedoch sehr unterschiedlich. Bei Motorstillstand versorgen die beiden Batterien den Bordverbrauch. Eine besondere Belastung tritt während des Startens des Motors auf. Im Fahrbetrieb (laufender Motor) versorgt der Generator den Bordverbrauch und lädt die Batterien wieder auf.

In jedem Versorgungs- und Belastungsfall ergeben sich sehr unterschiedliche Stromverteilungen, die es zu berechnen gilt. Mathematisch beinhaltet die Aufgabe „Das Lösen von Gleichungen mit mehr als zwei Unbekannten“.

Fachoberschule (FOS) Maschinenbau

Was erwartet die Schülerinnen und Schüler?

HandlungskompetenzDer Unterricht, insbesondere der technisch orientierte Unterricht der Fachrichtung Maschinenbau an der BSN ist so angelegt, dass der Schülerin oder dem Schüler ein guter Start in das Berufsleben (Ausbildung in einem technischen Beruf) ermöglicht wird bzw. dass beste Vorraussetzungen für ein Studium an einer Fachhoch- oder einer Hochschule geschaffen werden.

Der Unterricht ist so gestaltet, dass die Schülerinnen und Schüler sich selbständig wichtige Inhalte erarbeiten und Informationen selbst besorgen bzw. zugänglich machen (selbstorganisiertes Lernen). Fachspezifische Unterrichtsinhalte sind also nicht mehr Hauptbestandteil des Unterrichts, sondern es müssen weitere Kompetenzen wie Sozialkompetenz, Methodenkompetenz, Kommunikative Kompetenz etc. gefördert werden (siehe Bild). Dies geschieht durch selbständiges Arbeiten sowie Gruppenarbeit, Referate, Projektarbeit und verschiedener anderer Unterrichtsmethoden.

Was sind die Unterrichtsinhalte im Schwerpunkt Maschinenbau?

Der technische Unterricht ist nicht mehr wie gewohnt mit herkömmlichen abgegrenzten Fächern strukturiert, sondern wird nach Themen und Aufgabenfeldern (TAF’s) aufgebaut. Dieses bildet die Voraussetzung für einen praxisorientierten Unterricht in dem die Lerninhalte dann behandelt werden können, wenn die Aufgabenstellungen im Unterricht dies erfordern bzw. wenn bei den Schülerinnen und Schülern die Fragen dazu aufkommen. Die Inhalte der TAFs sind unten bei den beiden Klassenstufen als Mindmaps dargestellt.

Themen und Aufgabenfelder

Klasse 11

Der Unterricht in der 11. Klasse der FOS erfolgt an zwei Tagen. An drei Tagen sind die Schülerinnen und Schüler in einem Praktikumsbetrieb.

Im Praktikum sollen grundlegende Tätigkeiten der Metallbearbeitung kennengelernt und praktisch angewandt werden. Über die Tätigkeiten während des Praktikums sind Berichte anzufertigen, welche sowohl im Fach Deutsch als auch im Fachunterricht behandelt und bewertet werden.

Klasse 12

Der Unterricht in der 12. Klasse der FOS erfolgt an fünf Tagen. Ein Praktikum ist hier nicht mehr vorgesehen. Schülerinnen und Schüler der B-Form, welche also nach Abschluss einer Berufsausbildung die Fachhochschulreife erlangen möchten, kommen nun neu in die Klassen.

Ein paar Unterrichtsbeispiele!

(folgen in Kürze!)

Fachoberschule Bautechnik

Was erwartet die Schülerinnen und Schüler im Unterricht?

Der Unterricht im Schwerpunkt Bautechnik hat das Ziel, die Schülerinnen und Schüler auf eine Berufsausbildung in der Bauwirtschaft oder auf ein Studium der Architektur oder des Bauingenieurwesens vorzubereiten. Dabei werden Grundlagen der Bautechnik u. a. im Grundbau, im Mauerwerks- und Stahlbetonbau, der Statik und des Wärmeschutzes vermittelt und anhand von Übungen und Projekten werden bautechnische Zusammenhänge verständlich gemacht. Die Schülerinnen und Schüler lernen durch ingenieurmäßiges Arbeiten wie ein Ingenieur vorgeht um ein bautechnisches Problem zu lösen. Dies beinhaltet den Umgang mit Rechenverfahren, Tabellen und Grafiken. In CAD (Computer Aided Design) werden die Grundfertigkeiten im Computer gestützten Zeichnen mit SPIRIT 16 gelegt.

Im ersten Ausbildungsabschnitt (Klasse 11) werden vier Wochenstunden Bautechnik unterrichtet und im zweiten Ausbildungsabschnitt (Klasse 12) erhalten die Schülerinnen und Schüler neun Stunden Unterrricht im Schwerpunktfach.

Die Inhalte der Lehrplans sind in Themen- und Aufgabenfeldern zusammen gefasst und können im folgenden Link eingesehen werden.

http://berufliche.bildung.hessen.de/p-lehrplaene/fos/lp_fos_fr-tech_4_sp-bautechnik.pdf

Unterrichtsbeispiel aus der Klasse 12:

Das folgende Unterrichtsbeispiel -Ständige Lasten und Nutzlasten- wurde aus TAF 12.4 Analyse von Bauteilen entnommen.

Ziel des Unterrichts ist es die SuS in die Lage zu versetzen, die auf ein Bauwerk oder Bauteil einwirkenden Lasten (Einwirkungen) zu erkennen, sie qualitativ (Lastarten) und quantitativ (Lastgröße) zu erfassen und zu berechnen.

Dabei erarbeiten die SuS den Unterschied zwischen Rohdichte und Wichte und ermitteln die Wichte von einfachen Baukörpern aus verschiedenen Baustoffen. Unter Verwendung von Teilsicherheitsbeiwerten sind sie dann in der Lage aus den charakteristischen Einwirkungen gk, und qk in [kN/m] die Bemessungslasten gd und qd in [kN/m] zu ermitteln.

Bei diesem Beispiel geht es darum, die ständigen Lasten der einzelnen Bauteile (oberer Stahlbetonunterzug, Wandscheiben, Stahlbetonplatte und unterer Stahlbetonunterzug) als Streckenlast oder Einzellast zu berechnen und zu erkennen, wie diese Lasten den Unterzug, der auf den beiden Stützen liegt, beanspruchen.

Aus der Konstruktion wird dann das statische System des Unterzugs mit dem Lastbild entwickelt. 

Der nächste Schritt besteht darin, die Auflagerkräfte Va und Vb zu berechnen. Anschließend werden noch die Querkräfte und die Biegemomente ermittelt und die dazugehörigen Querkraft- und Momentenflächen zeichnerisch dargestellt.

Um die Aufgabe zum Abschluss zu bringen wird nun noch die Bewehrung des Unterzugs mit dem kd- Verfahren berechnet und der Bewehrungsplan gezeichnet.

CAD-Unterricht in Klasse 12

Grundlegende Funktionsweisen des computerunterstützten Zeichnens in drei Dimensionen mit dem Programm SPIRIT 2010 der Firma Softtech.

Der CAD-Unterricht beinhaltet im wesentlichen folgende Punkte:

  • Programmoberfläche / Menü-Übersicht
  • Folien / Ebenen sinnvoll anlegen
  • Bauteilauswahl / Zeichengrundübungen
  • Bauteile und Decken einfügen
  • Geschoss kopieren / Bauteile ändern
  • Fundamente erstellen
  • Dachkonstruktion
  • Ansichten/ Schnitte erstellen und editieren
  • Bemaßungen / Treppenkonstruktion
  • Druck / Layout
  • Daten exportieren

Die Schüler und Schülerinnen erhalten für die Zeit Ihrer Ausbildung auch eine kostenfreie Einzellizenz zur Nutzung des Programms auf Ihrem Privatrechner. Diese Lizenz kann anschließend um die Studienzeit verlängert werden.

Flyer der Firma Softtech mit ausführlicheren Infos zu dem Zeichenprogramm Spirit 2010.

BEISPIEL: Bemaßungen im Grundriss, Entwurfskontrolle im 3D-Fenster

             

Betriebsbesichtigungen mit der FOS-Bautechnik Klasse 11+12

Die Schüler und Schülerinnen lernen bei den regelmäßig stattfindenden Betriebsbesichtigungen nicht nur die jeweiligen Produktionsanlagen und -bedingungen kennen, sie bekommen nach dem Rundgang auch die entsprechenden Anwendungsmöglichkeiten und Verarbeitungstechniken der Produkte in einem Fachvortrag der Firma erläutert.


Offenbacher Landstraße 105
63512 Hainburg
Zement- und Kalkwerke Otterbein GmbH & Co. KG
Hauptstr. 50
36137 Großenlüder-Müs
Heinrich Schnabel GmbH & Co. Fertigdecken KG
Industriestr. 14
36088 Hünfeld
Silka Kalksandsteinwerk
Griedel GmbH & Co. KG
Außenliegend 10
35510 Butzbach-Griedel
Ytong Porenbeton
OT Grube Messel am Bahnhof
64409 Messel
Bien Zenker Haus
Am Diestelrasen 2
36381 Schlüchtern

Fachoberschule (FOS)

Was ist die Fachoberschule (FOS)?

Die FOS ist eine Schulform, die auf dem mittleren Bildungsabschluss aufbaut und in verschiedenen Fachrichtungen und Organisationsformen (einjährig, zweijährig) in Verbindung mit einer beruflichen Qualifizierung zur Fachhochschulreife führt. Die Fachoberschule Nidda verfügt über die Fachrichtung Technik mit den Schwerpunkten Bautechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik und Maschinenbau.

Wie ist die Fachoberschule gegliedert?

Organisationsform A (mit mittlerem Bildungsabschluss)

Die Organisationsform A besteht aus dem ersten (Klasse 11) und dem zweiten (Klasse 12) Ausbildungsabschnitt, und dauert zwei Schuljahre. In der Klasse 11 findet an drei Tagen (Montag bis Mittwoch) ein gelenktes Praktikum in einem Betrieb, einem Unternehmen oder einer Behörde statt. An den zwei verbleibenden Wochentagen erfolgt der theoretische Unterricht in der Schule. Es werden die Fächer Deutsch, Politik und Wirtschaft, Englisch und Mathematik sowie das Schwerpunktfach (z. B. Elektrotechnik) unterrichtet.

Zum Schulhalbjahr wird ein Halbjahreszeugnis ausgestellt, das die Benotung der schulischen Leistungen beinhaltet. Am Schuljahresende erhalten die Schülerinnen und Schüler, die sowohl das gelenkte Praktikum erfolgreich abgeschlossen, als auch die erforderlichen Notenkriterien erfüllt haben, die Zulassung zum zweiten Ausbildungsabschnitt. Die schulischen Noten werden aus den Leistungen des ganzen Jahres ermittelt.

Organisationform B (mit mittl. Bildungsabschluss und abgeschl. Berufsausbildung)

Die Organisationsform B besteht nur aus einem schulischen Ausbildungsabschnitt (Klasse 12). Hier werden zusätzlich zu den o. g. Fächern noch Physik, Chemie und Sport unterrichtet. Am Ende der Klasse 12 erfolgt die schriftliche und die mündliche Fachhochschulreifeprüfung.

Wer kann die FOS besuchen?

Die Fachoberschule kann von Schülerinnen und Schülern besucht werden, die über einen mittleren Bildungsabschluss verfügen.
Für Schülerinnen und Schüler der Realschulen, Gesamtschulen und Berufsfachschulen müssen mindestens befriedigende Leistungen in zwei der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik vorliegen, wobei in keinem der Fächer die Leistungen schlechter als ausreichend sein dürfen.
Für Schülerinnen und Schüler aus den Gymnasien und aus den Gymnasialzweigen der Gesamtschulen gelten die o. g. Kriterien nicht. Sie müssen nur die Versetzung in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe nachweisen. Dies gilt sowohl für G8 als auch für G9 Schüler. Den Nachweis über den mittleren Bildungsabschluss erhalten die G8 Schüler auf Antrag nachdem der erste Ausbildungsabschnitt erfolgreich abgeschlossen wurde.
Alle Schülerinnen und Schüler die in die Fachoberschule aufgenommen werden wollen, müssen zusätzlich die folgenden Nachweise erbringen:
  • die Eignungsfeststellung der abgebenden Schule
  • die schriftliche Zusage, dass die fachpraktische Ausbildung sicher gestellt ist
  • eine Bescheinigung über die Berufsberatung durch die Agentur für Arbeit oder Schullaufbahnberatung durch die abgebende Schule

Wie kann ich mich anmelden?

Die Anmeldung erfolgt in der Regel über die abgebende Schule (Realschule, Gesamtschule, Berufsfachschule). Eine direkte Anmeldung an der Fachoberschule ist außerdem möglich.
Das Anmeldeformular und die zusätzlich erforderlichen Formblätter für die zu erbringenden Nachweise und Unterlagen finden Sie jetzt hier:   FOS-Formulare.zip

Bewegtes Lernen in Paderborn

Squash, Baseball und Wandern auf den Spuren der Informationstechnik

Auch in diesem Jahr ermöglichte die Berufliche Schule Nidda ihren Fachoberschülern/innen der Fachrichtung Informationstechnik als Einstieg in das gewählte Schwerpunktfach und Basis für kommende Unterrichtsvorhaben eine themenbezogene Studienfahrt in die deutsche IT-Hochburg Paderborn.

Am 19. Februar 2018 ließ die Klasse 11 FOC das Klassenzimmer hinter sich und startete, begleitet von zwei Fachlehrern, ihre viertägige Exkursion rund um das größte Computermuseum der Welt.

Weiterlesen

Fachoberschule “Wirtschaft und Verwaltung” ab Schuljahr 2017/18 auch in Nidda!

Wer sich für wirtschaftliche Fragestellungen interessiert, seine Chancen auf eine qualifizierte kaufmännische Berufsausbildung verbessern möchte oder ein Studium der Betriebswirtschaftslehre anstrebt, ist in der Fachoberschule mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung genau richtig.

Neben den allgemeinbildenden Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und EDV werden im Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung die Fächer Rechnungswesen, Produktion, Marketing, Unternehmensgründung und Volkswirtschaftslehre unterrichtet. Weiterlesen

Fahrt zum English Theatre Frankfurt

Am 16. Februar 2017 machten sich 50 Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schulen in Büdingen und Nidda mit ihren Englischlehrerinnen auf den Weg ins English Theatre Frankfurt, um dort das auf dem Kultfilm „Die Ritter der Kokosnuss“ basierende Musical Spamalot zu sehen. Das Musical orientiert sich (ziemlich frei!!!) an der Sage um König Artus und die Ritter der Tafelrunde, die sich auf die Suche nach dem Heiligen Gral begeben. Doch bevor sie diesen schließlich gut versteckt im Zuschauerraum entdecken, müssen sie diverse Abenteuer bestehen: Sie treffen die Fee aus dem See, den Zauberer Tim, die furzenden Franzosen, zahlreiche Showgirls, die Ritter, die immer Ni sagen und, kurz vor dem Ziel, sogar einen Killerhasen. Allzu ernst nehmen durfte man die Handlung nicht, dafür begeisterte die Aufführung mit vielen absurden und skurrilen Situationen, phantasievollen Kostümen, toller Musik und spritzigen Tanzdarbietungen. Man musste nicht einmal Fan von Monty Python sein, um hierbei seinen Spaß zu haben.