Archiv der Kategorie: Allgemein

Unsre Schule:

Berufliche Schule des Wetteraukreises in Nidda

Am Langen Steg 24    63667 Nidda
Tel. 06043 / 9639-0     Fax. 06043 / 9639-22
poststelle@bsni.Nidda.schulverwaltung.hessen.de
www.bsnidda.de/

Schultyp: Berufliche Schule
Rechtsstellung: öffentliche Schule
Schulnummer: 6310
Schulträger: Wetteraukreis
Zuständiges Schulamt: Hochtaunuskreis und Wetteraukreis
Schulleiter: Herr Joachim Vogt
stellvertretender Schulleiter: Herr Alexander Popplow (komm.)
Herr Roland Olfe
Frau Dolores Pleyer

Sekretariat:              Frau Wagner, Frau Raimund
Öffnungszeiten:      Mo. – Fr.  7:30 – 14:30 Uhr
Hausmeister:             Herr Grube

Unterrichts- und Pausenzeiten:

1. Std.: 08:05 08:50
2. Std.: 08:50 09:35
1. Pause: 09:35 09:50
3. Std.: 09:50 10:35
4. Std.: 10:35 11:20
2. Pause: 11:20 11:35
5. Std.: 11:35 12:20
6. Std.: 12:20 13:05
Mittags-Pause: 13:05 13:35
7. Std.: 13:35 14:20
8. Std.: 14:20 15:05

bei max. 7 Unterrichtsstunden entfällt die Mittags-Pause und die 7. Std. findet von 13:05 Uhr bis 13:50 Uhr statt.

Beratung und Mediation:

  • Mediationsgruppe: Frau Bender, Frau Claas, Frau Held, Frau Menke
  • Vertrauenslehrer: Herr Olfe, Frau Töppel
  • Beratungslehrer: Frau Claas, Herr Melloni

BeKoSch

Berufliche Kompetenzen für Schausteller [BeKoSch]

BeKoSch-Logo

Berufliche Bildung für Jugendliche und Erwachsene des beruflichen Reisegewerbes:

Mit dem Bildungsangebot „BeKoSch“ (Berufliche Kompetenz für Schausteller) gehört Hessen zusammen mit Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein zu drei Standorten in Deutschland, die ein spezielles berufliches Bildungsangebot für beruflich Reisende anbieten.

Das Blockangebot wird hauptsächlich in den Wintermonaten Januar und Februar angeboten, da das Fahrgeschäft der beruflich Reisenden in der Regel in der Winterpause stillsteht.

Breitgefächerte Qualifizierung für beruflich Reisende bei BeKoSch Nidda (Hessen)

  • nachholen des Hauptschulabschlusses in Form der externen Prüfung
  • Verkäufer/ Verkäuferin (IHK)
  • Einzelhandelskaufmann/Einzelhandelskauffrau (IHK)
  • EUP-Zertifikat (elektrisch unterwiesene Person)

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Das Finanzamt- dein Freund und Helfer?

Die Zeit der Lohnsteuererklärung ist wieder da. Auch wenn es für Auszubildende keine Pflicht ist, kann mit Hilfe der Steuererklärung der eine oder andere Euro doch wieder auf das eigene Konto kommen. Falsche oder keine Steuererklärungen verschaffen dem Staat jährlich Milliarden, die er gerne den Bürgerinnen und Bürgern zurückgeben würde.

Aus diesem Grund gibt es die Möglichkeit, dass Mitarbeiter des Finanzamtes direkt ins Klassenzimmer kommen und die Schülerinnen und Schüler unterstützend aufklären, wie das aktuelle Steuersystem funktioniert. So waren vor kurzem zwei Mitarbeiterinnen des Finanzamtes Nidda in der Berufsschule in Nidda und haben das Dritte Lehrjahr im Metallbereich über ihre steuerlichen Möglichkeiten informiert und den Schülerinnen und Schülern entsprechende Tipps zur Erstellung der Steuererklärung geben.

Das Bild zeigt die Klassen 12 MOC und 12 MOF, die von Mitarbeiterinnen des Finanzamt Nidda informiert werden.

(Frank-Christoph Steinbach, 2.3.2018)

Selbstbehauptung und Stressbewältigung in Schule & Beruf

Stopp! Hau ab! Lass mich in Ruhe!“…

Diese Sätze sind im Schulalltag normalerweise nicht erlaubt. Schüler, die sie verwenden werden ermahnt. An drei Tagen in den vergangenen Wochen waren sie im Projekt-Unterricht der 10 BZB2 (Berufsvorbereitungsjahr – Ernährung) der Beruflichen Schule in Nidda sogar erwünscht. Schülerinnen und Schüler wurden dazu ermutigt, jemanden in einer Gefahrensituation anzuschreien.

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Fachoberschule besucht Deutsche Bundesbank

Bei einem Besuch in der Deutschen Bundesbank informierten sich Niddaer Fachoberschüler und -schülerinnen der Berufsfelder „Wirtschaft und Verwaltung“ und  „Informationstechnik“ kürzlich gemeinsam mit ihren Lehrern Bernd Vogeler und Simone Geist über die Zukunft des Euros. Michael-Alexander Schröder (Mitarbeiter der Deutschen Bundesbank) referierte über „Die Geldpolitik des Eurosystems“ und stellte das Instrumentarium der europäischen Geldpolitik und der Deutschen Bundesbank, die geldpolitische Strategie des Eurosystems sowie deren Grenzen und Krisen dar.  Im Geldmuseum der Bundesbank wurde die Geschichte des Geldes und des Konsums, der Preisentwicklung und des Kapitals vertieft. Den Griff nach dem Goldbarren konnte niemand unterlassen. Offen blieb die Frage, ob wirklich nur das Geld die Welt reagiert.