Umweltampel für Klassenräume- Ergebnisse der Projektwoche

Mit der Fragestellung wie die Bedingungen für ein gesundes Raumklima im Klassenraum sein sollten, ging es für unsere Arbeitsgruppe in die Projektwoche. Dabei stellte sich schnell heraus, das in der Frage der Luftfeuchtigkeit unter den Experten keinerlei Einigkeit besteht. Die Quellen ergaben Empfehlungen von „möglichst trockene Raumluft“ bis hin zu einer „möglichst hohen Luftfeuchtigkeit durch Zimmerbrunnen und Verdunster“. Deshalb findet das Thema keine Berücksichtigung bei uns. Weiter stellten wir und die Frage nach der Lautstärke. Mithilfe eines Mitarbeiters der Handwerkskammer fanden wir eine App mit der jeder Smartphone-Besitzer selber feststellen kann, ob es zu laut ist. Entsprechend gibt es auch Apps, die bestimmen können, ob die Lichtverhältnisse am sog. Arbeitsplatz stimmen. Natürlich haben wir keine App gefunden, die die Temperatur anzeigen könnte. Deshalb haben wir auf jeder Umweltgruppe ein Thermometer mit Erklärung angebracht. Zuletzt haben wir untersucht, welchen Einfluß der CO2-Anteil der Raumluft hat. Mithilfe eines Messgeräts haben wir festgestellt, dass der CO2-Anteil relativ schnell steigt und dass man ca. jede halbe Stunde „Stosslüften“ sollte. Leider sind die CO2-Messgeräte so teuer, dass wir sie nicht mit einbauen können. Man kann sie aber z.B. – mit etwas Umstand- bei der der Handwerkskammer ausleihen, was wir sehr empfehlen. Nun viel Spass und Erfolg mit unseren Ergebnissen.

Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Umweltampeln- mit ihrem Lehrer Herr Steinbach
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