Archiv für den Monat: Juni 2018

CISCO Networking Academy Program

Das Cisco Networking Academy Program als Chance für den erfolgreichen Einstieg in die Netzwerk- und Kommunikationstechnik.

In Deutschland fehlen 2010 nach Einschätzung von Fachleuten rund 45.000 IT-Spezialisten! Schon heute suchen in Deutschland nicht nur IT-Firmen, sondern auch mittelständische Unternehmen händeringend nach Netzwerkadministratoren für ihre Hausnetze.

Cisco Systems hat es sich vor diesem Hintergrund zur Aufgabe gemacht, Schülerinnen und Schülern im Umgang mit Computern und Netzwerken für die nächste Generation der Internettechnologien zu schulen, um dem IT-Fachkräftemangel in Deutschland entgegen zu wirken. Das Herzstück des Engagements ist das internationale Cisco Networking Academy Program (CNAP), das in Deutschland den Namen Bildungsinitiative Networking trägt.

Cisco-Netacad-Logo

CNAP für die Fachoberschule „Informationstechnik“

Die Berufliche Schule in Nidda bietet zunächst für alle Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule „Informationstechnik“ diese weltweit anerkannte Netzwerktechnikzertifizierung von Cisco Systems an. Diese Zertifizierung genießt international einen hohen Ruf und erhöht bei erfolgreichem Abschluss der „Qualifizierungsmaßnahme“ die Chancen einen begehrten Ausbildungsplatz im IT-Bereich zu erhalten.

Lernmanagementsystem und Praxislabor

Die Lehrinhalte der Networking Academy gliedern sich in didaktisch aufbereitete Lerninhalte. Zur Vermittlung von Technologien rund um Rechnernetze und deren Komponenten kommen ausgeklügelte eLearning-Methoden zum Einsatz. So sorgen z.B. Flash-basierte Multimedia-Materialien für hohe Anschaulichkeit und Simulationen visualisieren selbst komplexe Netzphänomene. Mit der bereitgestellten Simulation (Paket Tracer Tool) können Schüler auch zuhause die Daten-kommunikation in einem Computernetz analysieren und so Rück-schlüsse auf das Verhalten eines Computernetzes ziehen. Dabei kann – sozusagen nebenbei – die Konfiguration von Netzgeräten eingeübt werden, um in einem weiteren Schritt die Konfigurationseinstellungen an realen Routern und Switchen zu testen. Den Schülerinnen und Schülern wird das multimedial aufbereitete Netzwerkwissen als Begleitmaterial zum Selbststudium kostenlos zur Verfügung gestellt. Damit erübrigt sich die Anschaffung teurer Fachbücher! Lehrkräfte haben dabei die Möglichkeit, den Lernprozess jedes einzelnen Schülers zu verfolgen. Die von Cisco Systems bereitgestellte Lernplattform unterstützt dabei, den Unterricht individuell und zielgruppengerecht zu gestalten. Auch die Notenvergabe ist sehr transparent, da jeder Schüler bei den Unterrichtseinheiten automatisch Punkte sammelt, die in einer Übersicht abrufbar sind.Wir freuen uns an reger Teilnahme an dem Wahlfach „CNAP“.

http://www.cisco.com/web/learning/netacad/index.html

Flyer “Cisco Network Academy”

CNAP-Einführung Pressebericht

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Berufsschule (BS)

Die Berufsausbildung erfolgt in Deutschland überwiegend im sogenannten dualen System, d.h. die Ausbildung erfolgt in Zusammenarbeit von Ausbildungsbetrieben und den Berufsschulen. Diese beiden rechtlich voneinander unabhängigen Ausbildungsträger arbeiten zusammen mit dem gemeinsamen Ziel, junge Menschen

  • zu möglichst qualifizierten Fachkräften auszubilden
  • zu verantwortlichem Handeln im Berufsleben und in der Gesellschaft zu befähigen und
  • zu beruflicher Fort- und Weiterbildung zu motivieren.

Der betriebliche Teil der Berufsausbildung wird

  • in Betrieben der Wirtschaft (Industrie und Handwerk)
  • in vergleichbaren Einrichtungen des öffentlichen Dienstes (Stadtverwaltungen)
  • in Praxen der freien Berufe (Ärzte, Steuerberater) oder in Haushalten durchgeführt.

Verwaltungs-, Aufsichts- und Prüfungsinstanz sind die jeweiligen Kammern als zuständige Stellen z.B. die Industrie- und Handelskammer für alle Gewerbebetriebe. Sie sind auch Auskunfts- und Beratungsstellen in Fragen der Berufsfindung und Berufsausbildung.

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Die im Betrieb zu vermittelnden Kenntnisse und Fertigkeiten sind für jeden Ausbildungsberuf in besonderen Ausbildungsordnungen festgelegt. Diese Ordnungen regeln auch die Ausbildungsdauer und die Prüfungsanforderungen. Die in der Berufsschule zu vermittelnden fachtheoretischen und allgemeinbildenden Lerninhalte sind in sogenannten Rahmenplänen festgelegt. Für das erste Berufsschuljahr (Grundstufe) gibt es für alle Ausbildungsberufe eines Berufsfeldes einen gemeinsamen Rahmenplan, während in den folgenden Schuljahren (Fachstufen) für jeden Ausbildungsberuf ein eigener Rahmenplan existiert.

Für den zeitlichen Ablauf des Berufsschulbesuches gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Teilzeitunterricht heißt, dass der Schüler an einem oder zwei Tagen pro Woche den bis zu zwölfstündigen Unterricht besucht und an den restlichen Tagen im Betrieb ausgebildet wird. Die meisten Schülerinnen und Schüler besuchen diese Teilzeitform.
  2. Blockform heißt, eine oder mehrere volle Unterrichtswochen wechseln mit längeren Zeiten reiner betrieblicher Ausbildung ab. Die Länge der Berufsschulzeit oder der Tätigkeit in der Firma ändert sich dadurch nicht. Diese Organisationsform wird insgesamt nur von wenigen Auszubildenden besucht und kommt vor allem im Berufsfeld Bautechnik sowie den Kfz-Berufen vor.

Am Ende der dualen Berufsausbildung steht die Abschlussprüfung, die von den Kammern unter maßgeblicher Beteiligung der Berufsschulen durchgeführt wird. Mit dem erfolgreichen Abschluss erhält die Auszubildende bzw. der Auszubildende die Berufsqualifikation als Facharbeiter/in, Kaufmannsgehilfe/in oder Geselle/in. Über den erfolgreichen Abschluss der Berufsschule wird zusätzlich ein qualifizierendes Abschlusszeugnis ausgestellt, das insbesondere für den Einstieg in weiterführende berufliche Bildungsgänge von Bedeutung ist.

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An der Berufsschule Nidda erfolgt der schulische Teil der Berufsausbildung in folgenden Berufsfeldern/Ausbildungsberufen

Berufsfeld 01-Metalltechnik

  • Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
  • Feinwerkmechaniker/in
  • Industriemechaniker/in
  • Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in
  • Konstruktionsmechaniker/in
  • Kraftfahrzeugmechatroniker/in
  • Metallbauer/in
  • Werkzeugmechaniker/in
  • Zerspanungsmechaniker/in
  • Kraftfahrzeugmechatroniker/in, Schwerpunkte: PKW-, Nutzfahrzeug-, Motorrad- und Fahrzeugkommunikationstechnik

Ausschließlich im 1.Ausbildungsjahr:

Alle Berufe der Metalltechnik

Berufsfeld 02-Elektrotechnik

  • Elektroniker/in FR Energie- und Gebäudetechnik (HW)
  • Elektroniker/in FR Automatisierungstechnik (HW)
  • Elektroniker/in für Betriebstechnik (IHK)
  • Elektroniker/in für Automatisierungstechnik (IHK)

Berufsfeld 03-Bautechnik

Grundstufe (1. Ausbildungsjahr): alle Bauberufe z.B.

  • Maurer/in;
  • Beton- und Stahlbetonbauer/in;
  • Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in;
  • Estrichleger/in;
  • Zimmerer/in;
  • Wärme-, Kälte-, Schallschutzisolierer/in;
  • Trockenbaumonteur/in;
  • Straßenbauer/in;
  • Rohrleitungsbauer/in;
  • Kanalbauer/in

Fachstufen ( 2.+ 3. Ausbildungsjahr):

  • Beton- und Stahlbetonbauer/in,
  • Maurer/in

Berufsfeld 12-Farbtechnik und Raumgestaltung

Anmeldeformular:

Download (PDF, 13KB)

Pläne für den Blockunterricht Schuljahr 2018/19 (Stand: 21.06.2018):

Download (PDF, 70KB)

Download (PDF, 80KB)

Download (PDF, 181KB)

Weitere Infos unter:

BFS Medizinisch-technische und krankenpflegerische Berufe

Du träumst davon, anderen Menschen zu helfen? Vielleicht als Rettungsassistent/in oder als Kinderkrankenpfleger/in?

Im Berufsfeld medizinisch-technische und krankenpflegerische Berufe (kurz MTK) erfährst du Spannendes über den menschlichen Körper, praktizierst Erste-Hilfe-Maßnahmen und übst den Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen.

Du experimentierst im Chemielabor, mikroskopierst und kochst Seifen und Salben. Du lernst eine Menge über deine Ernährung und bereitest diätetische Lebensmittel zu. Auch Besuche von Krankenpflegeeinrichtungen stehen auf dem Programm.

Im Berufsfeldunterricht werden die Fächer als Lernfelder bezeichnet. In den Lernfeldern 1, 2, 6 und 7 erfolgt der Unterricht im Klassenraum. In den praxisorientierten Lernfeldern (Lernfeld 3, 4, 5, 8, 9 und 10) arbeiten wir im Krankenpflegeraum, im Labor oder in der Küche. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, klicke im Folgenden den Link unter den Bildern an.

Das Betriebspraktikum von insgesamt 160 Stunden, aufgeteilt in 2 Abschnitte, absolvierst du in einem Betrieb des Gesundheitswesens, um den Alltag deines Wunschberufs kennen zu lernen und Kontakte für die Stellensuche zu knüpfen.

So bist du gewappnet für die Anforderungen, die eine Ausbildung in folgenden Berufen beinhaltet:

  • Augenoptiker/in,
  • Altenpfleger/in,
  • Altenpflegehelfer/in,
  • Diätassistent/in,
  • Ergotherapeut/in,
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in,
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in,
  • Hebamme/Entbindungspfleger,
  • Hörgeräteakustiker/in,
  • Heilpraktiker/in,
  • Krankenpflegehelfer/in,
  • Logopäde/in,
  • Medizinische/r Fachangestelte/r,
  • Medizinisch-technische/r Laboratoriumsassistent/in,
  • Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in,
  • Orthoptist/in,
  • Pharmakant/in,
  • Pharmazeutisch-kaufmännische/r Angestellte/r,
  • Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in,
  • Physiotherapeut/in,
  • Rettungsassistent/in,
  • Tiermedizinische/r Fachangestellte/r,
  • Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r.

Interesse? Weitere Informationen gibt`s unter: www.arbeitsagentur.de

Einblick in unseren Unterricht:

Lernfeld 1: Bereiche des Gesundheitswesens erschließen und auswerten 

Verschiedene Berufe im Gesundheitswesen kennen lernen

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Lernfeld 2: Strukturen und Funktionen der Organsysteme im Überblick darstellen

Schülerinnen und Schüler vergleichen das Modell einer Niere mit einer Schweineniere

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Lernfeld 3: Erste-Hilfe-Maßnahmen begründen und durchführen

Anlegen von Verbänden und Wiederbelebungsmaßnahmen

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Lernfeld 4: Grundlegende Labortechniken anwenden

Wasserdampfdestillation von Lavendelblüten

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Lernfeld 5: Menschen bei der Gesundheits- und Krankenpflege unterstützen

Spritzen setzen an der Pflegepuppe

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Lernfeld 6: Möglichkeiten der sozialen Absicherung im Gesundheitswesen erörtern

Besuch der Krankenpflegeschule mit Informationen über die Ausbildungsmöglichkeiten

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Lernfeld 7: Den Einfluss des Immun- und Hormonsystems auf das Wohlbefinden darstellen

Untersuchen von Bakterienkulturen mit dem Mikroskop

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Lernfeld 8: Den Einfluss des Ernährungsverhaltens auf die Gesundheit analysieren und diätetische Kostformen anwenden

Grundschüler zu Besuch bei der Berufsfachschule, um gesunde Ernährung zu lernen

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Lernfeld 9: Labortechniken unter Berücksichtigung ökologischer Gesichtspunkte anwenden

Präsentation selbst hergestellter Seifen

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Lernfeld 10: Menschen in verschiedenen Lebenssituationen und Lebensabschnitten unterstützen

Praktische Übungen in der Säuglingspflege mit der Säuglingspuppe

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BFS Ernährung und Hauswirtschaft

Ernährung und Hauswirtschaft

Wenn du z. B. Koch/Köchin, Bäcker/in, Hotelfachfrau/mann oder Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk werden möchtest, ist das Berufsfeld Ernährung und Hauswirtschaft für dich ideal. Dieses Berufsfeld bietet auch für weitere interessante Berufe gute Voraussetzungen. Im berufsbezogenen Unterricht wirst du lernen, Speisen und Getränke zuzubereiten und anzubieten. Du arbeitest in Projekten und ihr plant in Gruppen z. B. Feste oder stellt Buffets zusammen. Um die Inhalte des berufsbezogenen Unterrichts zu vertiefen und dir die Berufsentscheidung leichter zu machen, finden am Ende der Klasse 10 und zu Beginn der Klasse 11 zwei Betriebspraktika statt, die jeweils zwei Wochen dauern. Manchmal bietet sich durch das Betriebspraktikum auch schon die Möglichkeit, einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

Betriebspraktikum in Betrieben des Berufsfeldes Ernährung und Hauswirtschaft

Berufe im Berufsfeld Ernährung und Hauswirtschaft

Betriebliche Ausbildung

  • Hauswirtschafter/in
  • Koch / Köchin
  • Hotelfachfrau/-mann
  • Restaurantfachfrau/-mann
  • Fleischer/in
  • Bäcker/in
  • Fachverkäufer/in im Nahrungsmittelhandwerk
  • Konditor/in
  • Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie
  • Milchwirtschaftliche/r Laborant/in
Schulische Ausbildungsgänge

  • Assistent/in für Systemgastronomie
  • Diätassistent/in
  • Familienpflegerin

Weil wir viel in wechselnden Teams arbeiten, führen wir zu Beginn der Klasse 10 ein eintägiges Teamtraining durch. Dabei können sich die Schülerinnen und Schüler kennen lernen und anhand von kniffligen Aufgaben die Arbeit im Team üben.

 

 

Der Unterricht im berufsbezogenen Bereich ist in 10 Lernfelder gegliedert, wobei die Lernfelder 1 – 5 in Klasse 10 und die Lernfelder 6 – 10 in Klasse 11 unterrichtet werden. Der Unterricht findet wechselnd im Klassenraum und in den Fachräumen statt.

Lernfeld 1: Sich im neuen Umfeld orientieren

 

Lehrküche

Unterrichtsraum

Essraum

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Lernfeld 2: Einfache Produkte herstellen und beurteilen

Muffins mit Produktschildern

Verkauf von Getränken und Gebäck am Informationstag

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Lernfeld 3: Waren einkaufen, annehmen und lagern

Kühlschrank in der Schulküche

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Lernfeld 4: Ernährungsbewusstsein entwickeln und im Handeln berücksichtigen

Buffet im Projekt „Fehlernährung von Jugendlichen und gesunde Ernährung“

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Lernfeld 5: Berufstypische Produkte herstellen und beurteilen

Projekt „Brunchbuffet“

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Lernfeld 6: Berufstypische Produkte entwickeln und vermarkten

Verkauf von warmen Gerichten und selbst hergestellten Konfitüren am Informationstag

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Lernfeld 7: Berufstypische Dienstleistungen erbringen

Projekt „Bewirtung bei einer Jubiläumsfeier“

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Lernfeld 8: Regionale und internationale Essgewohnheiten erkunden und sie für die Angebotsgestaltung nutzen

Tischdekoration im Projekt „internationale Essgewohnheiten“

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Lernfeld 9: Mitwirkung bei der Ausrichtung von Veranstaltungen für bestimmte Anlässe

Projekt „Gestaltung eines Kindergeburtstages“

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Lernfeld 10: Ein berufstypisches Projekt durchführen

Projekt Herbstfest (mit Gastgeschenken – selbst hergestellte Konfitüre)

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BFS Elektrotechnik

Technologie mit Zukunft:

Vom Handy bis zum Kraftwerk, vom Kleinwagen bis zum ICE…

Überall sorgen Elektrotechnik und Informatik für einen reibungslosen und sicheren Ablauf. Ein modernes Leben ohne Elektrotechnik ist heute nicht mehr vorstellbar.

— Die Technologie der Zukunft beherrschen und mitgestalten! —

Wir bieten eine solide Grundbildung für alle Berufe der Elektro- und Informationstechnik in Handwerk und Industrie, wie z.B. für:

  • Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik,
  • Elektroniker/in für Geräte und Systeme,
  • Elektroniker/in für Betriebstechnik und
  • Elektroniker/in für Automatisierungstechnik sowie
  • IT- Systemelektroniker/in und
  • Fachinformatiker/in.

Beim Planen und Herstellen von Geräten wie z.B. Durchgangsprüfern, Verstärkern und Netzgeräten werden die Grundlagen der Elektro-, Installations-, Steuerungs- und Informationstechnik anschaulich vermittelt.

Wenn du mehr über die Ausbildungsinhalte wissen möchtest, klicke den Link unter den folgenden Bildern an.

Das Betriebspraktikum von insgesamt 160 Stunden, aufgeteilt in 2 Abschnitte, absolvierst du in einem Betrieb des Elektrohandwerks oder der Elektroindustrie, um den Alltag dieses Berufs kennen zu lernen und Kontakte für die Ausbildungsplatzsuche zu knüpfen.

Also: Worauf wartest du noch?

Interesse? Weitere Informationen gibt`s unter: www.arbeitsagentur.de

Einblick in unseren Unterricht:

Lernfeld 1: Elektrotechnische Systeme analysieren, herstellen und instand setzen, Funktionen prüfen

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Lernfeld 2: Elektrische Installationen planen und ausführen

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Lernfeld 3: Steuerungen analysieren, realisieren und anpassen

…aktuelle Fotos folgen in Kürze…

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Lernfeld 4: Informationstechnische Systeme bereitstellen, auf-bauen und in Betrieb nehmen

…aktuelle Fotos folgen in Kürze…

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BFS Bautechnik

Wenn du Maurer, Betonbauer, Zimmerer oder Fliesenleger werden möchtest, dann findest du im Fachbereich Bautechnik das optimale Angebot. Hier werden dir  Kenntnisse von Baustoffen, Werkzeugen, Arbeitstechniken und dem Arbeitsschutz anschaulich vermittelt.

Der beruflich orientierte Unterricht umfasst insgesamt acht Lernfelder. Besonderer Schwerpunkt liegt auf den beruflich besonders relevanten Lernfeldern Holzbau, Stahlbetonbau und Mauerwerksbau. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, klicke im Folgenden den Link unter Bildern an.

Der Berufsfeldunterricht gliedert sich in einen theoretischen (4 Wochenstunden) und in einen überwiegenden praktischen Teil (? Wochenstunden) und findet zum einen im Klassenraum und zum anderen in unserer Ausbildungswerkstatt statt. Das in Theorie und Praxis erworbene Wissen wendest du bei der Durchführung diverser Projekte, wie z. B. dem Bau der Vogelschutzhütte des NABU Altenstadt, an.

Das Betriebspraktikum von insgesamt 160 Stunden, aufgeteilt in zwei Abschnitte, absolvierst Du in einem baubetrieblichen Unternehmen Deiner Wahl, um den Alltag Deines Wunschberufes kennen zu lernen und Kontakte für die Stellensuch zu knüpfen.

So bist du gewappnet für die Anforderungen, die eine Ausbildung in den folgenden Berufen beinhaltet:

  • Maurer/in
  • Beton- und Stahlbetonbauer/in
  • Zimmerer/Zimmerin
  • Platten-, Fliesen- und Mosaikleger/in
  • Straßenbauer/in

Interesse? Weitere Informationen gibt es unter: www.arbeitsagentur.de

Einblick in unseren Unterricht

Lernfeld 1: Die Entwicklung des Bauens unter verschiedenen Gesichtspunkten beurteilen

…aktuelle Fotos folgen in Kürze…

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Lernfeld 2: Eine Baustelle einrichten

…aktuelle Fotos folgen in Kürze…

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Lernfeld 3: Ein Bauwerk erschließen und gründen

…aktuelle Fotos folgen in Kürze…

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Lernfeld 4: Eine einschalige gerade Wand mauern

…aktuelle Fotos folgen in Kürze…

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Lernfeld 5: Holzkonstruktionen entwickeln und anfertigen

…aktuelle Fotos folgen in Kürze…

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Lernfeld 6: Stahlbetonbauteile herstellen

…aktuelle Fotos folgen in Kürze…

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Lernfeld 7: Einen zweischaligen Mauerwerkskörper mauern

…aktuelle Fotos folgen in Kürze…

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Lernfeld 8: Bauteile beschichten und bekleiden

…aktuelle Fotos folgen in Kürze…

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BFS Kfz-Technik

Im Berufsfeld Kfz-Technik werden die Grundlagen für den Beruf Kraftfahrzeugmechatroniker/in mit den Schwerpunkten PKW-, Nutzfahrzeug-, Motorrad und Fahrzeugkommunikationstechnik vermittelt.

Der berufsbezogene Unterricht findet überwiegend in den Metall-, Elektro- und Kfz-Werkstatträumen statt. Dort lernst du Fertigkeiten wie: Bohren, Sägen, Feilen, Schweißen, Löten usw. Außerdem wird der Umgang mit Mess- und Prüfgeräten wie: Multimeter, Diagnosegeräte, Motortester usw. vermittelt. Des Weiteren wirst du mit deiner Klasse ein Auto komplett zerlegen und umweltgerecht entsorgen, auch Motoren werden zerlegt, geprüft und instandgesetzt. Du arbeitest in Projekten, ihr plant in Gruppen z. B. eine Inspektion und führt diese auch zusammen durch. Die Abarbeitung von Arbeitsaufträgen orientiert sich dabei an betrieblichen Abläufen aus der beruflichen Praxis. Auch Besuche von Produktionsstätten und Verwertungsanlagen stehen auf dem Programm. Um einen genauen Einblick in den Beruf des Kraftfahrzeugmechatronikers zu bekommen finden zwei Betriebspraktika statt, die jeweils zwei Wochen dauern. Manchmal bietet sich durch ein Praktikum auch die Möglichkeit, einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

Die Ausbildung in der Berufsfachschule endet mit einer Abschlussprüfung am Ende des zweiten Ausbildungsjahres. Diese besteht aus einer schriftlichen Prüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch sowie einer Projektprüfung und  schriftlichen Prüfung aus dem berufsfeldbezogenen Lernbereich. Mit dem Abschluss der Berufsfachschule kann man außerdem die Fachoberschule besuchen, um die Fachhochschulreife zu erlangen.

Der berufsbezogene Unterricht ist in vier Lernfelder unterteilt.

Interesse? Weitere Informationen gibt`s unter: www.arbeitsagentur.de

Einblick in unseren Unterricht:

Lernfeld 1: Warten und Pflegen von Fahrzeugen oder Systemen

Lernfeld 2: Demontieren, Instandsetzen und Montieren von fahrzeugtechnischen Baugruppen oder Systemen

Lernfeld 3: Prüfen und Instandsetzen elektrischer und elektronischer Systeme

Lernfeld 4: Prüfen und Instandsetzen von Steuerungs- und Regelungssystemen

BFS Metalltechnik

Im Berufsfeld Metalltechnik werden die Grundlagen vermittelt, wie dies z.B. auch in den Berufen Mechatroniker, Industrie- oder Zerspanungsmechaniker erfolgt. Nachdem zunächst an der Werkbank einfache Werkstücke hergestellt werden, wird anschließend auch die Bearbeitung an Dreh- und Fräsmaschinen erlernt. Die Abarbeitung von Arbeitsaufträgen orientiert sich dabei an betrieblichen Abläufen aus der beruflichen Praxis.

Im ersten Ausbildungsjahr sind das die Lernfelder

  • LF1 Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen

Lernfeld 1 Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen

Schüler feilen einfache Werkstücke.

  • LF2 Fertigen von Bauelementen mit Maschinen

Lernfeld 2 Fertigen von Bauelementen mit Maschinen

Schüler bearbeitet ein Drehteil an der Drehmaschine.

Im zweiten Ausbildungsjahr die Lernfelder

  • LF3 Herstellen von einfachen Baugruppen

Lernfeld 3 Herstellen von einfachen Baugruppen

Schüler fräst ein Werkstück für eine Baugruppe.

  • LF4 Warten technischer Systeme

Metalltechnik Lernfeld 4

Schüler wartet einen Verbrennungsmotor.

Im Fachunterricht geht es u.a. darum, grundlegende Zerspanungsvorgänge bei manuellen und maschinellen Arbeitsverfahren kennen zu lernen, die entsprechenden Mess- und Prüfgeräte aufgabengerecht auszuwählen sowie aus festgestellten Fehlern sachlogische Folgerungen zu ziehen. Ferner gilt es, den Einsatz diverser Werkzeugmaschinen nach fachgerechten Entscheidungsmerkmalen zu begründen, sie zu warten und zu inspizieren. Die Schülerinnen und Schüler montieren Baugruppen unter Anwendung von Montageanleitungen und protokollieren den Arbeitsablauf. Sie  lernen, berufstypische Zeichnungen, Skizzen, Programme, Tabellen, Texte, Normunterlagen usw. zu lesen, sie zu verstehen und gegebenenfalls zu erstellen.

In unseren gut ausgestatteten Fachräumen erhalten die Schüler darüber hinaus Einblick in grundlegende Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten der Physik, der Elektrotechnik, der Informationstechnik als auch der Steuer- und Regelungstechnik.

Die Ausbildung in der Berufsfachschule endet mit einer Abschlussprüfung am Ende des zweiten Ausbildungsjahres. Diese besteht aus einer schriftlichen Prüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch sowie einer Projektprüfung und  schriftlichen Prüfung aus dem berufsfeldbezogenen Lernbereich.