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yes Interessierte Schüler und Schülerinnen wie auch Lehrer und Lehrerinnen sind jederzeit herzlich willkommen!

Projekttag an der BS in Butzbach

An der Beruflichen Schule Butzbach fand am 21.03.12 ein Projekttag zum Thema:

Übergang Schule --> Beruf     statt.

Eingeladen waren insbesondere die Lehrkräfte der abgebenden Schulen, also Lehrer der Haupt- und Realschulen bzw. der Gesamtschulen. Ziel der Veranstaltung war es, den Übergang Schule – Beruf in den Blick zu nehmen.

Die Berufliche Schule Butzbach ermöglichte den Lehrkräften der Allgemeinbildenden Schulen einen Einblick in die vielfältigen Bildungsangebote des beruflichen Schulwesens. Die Lehrkräfte konnten sich direkt in den Laboren und Werkstätten der Schule über das Bildungsangebot informieren. Der Übergang Schule – Beruf stand somit im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Am Gelingen der Veranstaltung war auch die Initiative XENOS, in deren Fokus der erfolgreiche Einstieg Jugendlicher ins Berufsleben eine wichtige Rolle spielt, mit Erfolg beteiligt.

Projekttag BS Butzbach 21.03.2012

FOS: 25 frisch gebackene IT-Fachkräfte

Fachoberschule entlässt erfolgreiche CNAP-Absolventen

Nidda, 23.05.2011 -  Für 25 Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule in Nidda beginnt heute mit dem erfolgreichen Zertifikats-Abschluss am Cisco Certified Networking Academy Program (CCNA Discovery) der gut gerüstete Start ins Berufsleben oder in ein Studium der Informations- und Kommunikationstechnik oder Informatik.

Schlüsselkompetenz lebenslanges Lernen

Literacy “Schlüsselkompetenz für lebenslanges Lernen"

Im Rahmen eines Leonardoprojektes, einem Bildungsprogramm der EU, koordiniert das  Zentrum für Literatur in Wetzlar ein „Literacy-Projekt“ der Berufsschulen I.T.C. Archimedes in Modica (Sizilien),  Samuil Isopescul Schule in Suceava (Rumänien/Bucovina) und der Beruflichen Schule des Wetteraukreises  in Nidda.  Bei Projekttreffen in Sizilien und Suceava  wurden Informationen über die verschiedenen Berufsausbildungssysteme und über Prinzipien kompetenzorientierten Unterrichts ausgetauscht und gemeinsam überlegt, wie Schule, bzw. Lernumgebungen gestaltet sein müssen, um jungen Menschen Schlüsselkompetenzen zu vermitteln, die in einem enger zusammenwachsenden Europa einen lebenslangen Lernprozess ermöglichen.

Da heute viele junge Menschen über nur sehr geringe Lese- und Schreibfähigkeiten verfügen, versuchen die Lehrkräfte einen Beitrag zu leisten für die Weiterentwicklung der beruflichen Ausbildung. Für sie gehören Lesen und Lernen untrennbar zusammen, bilden doch Lesekompetenzen und lernmethodische Kompetenzen die Voraussetzungen für Informations- und Medienkompetenz. Gute Leser in der Schule sind für sie immer auch gute Mediennutzer.

Neuer Schulleiter Herr StD Joachim Vogt

Auf den neuen Schulleiter wartet eine diffizile Aufgabe

(dör). Beruflich anstrengende und anspruchsvolle Jahre, so viel scheint sicher, erwarten den neuen Schulleiter, Studiendirektor Joachim Vogt, an der Beruflichen Schule des Wetteraukreises in Nidda.

Am Montagvormittag wurde er ins Amt eingeführt. Schulpolitische Prominenz aus der Region begrüßte Vogt mit freundlichen und aufmunternden Worten.
Aufgrund der demografischen Entwicklung - rückläufige Geburtenzahlen und dadurch fallende Schülerzahlen - werden in den nächsten Jahren die beiden Berufsschulen in Büdingen und Nidda fusionieren. Für diese diffizile Aufgabe wurde Joachim Vogt ausersehen, da er, wie Ministerialrat Klaus Müller ihm attestierte, das „Rüstzeug für diese Herausforderung“ vorweisen könne.

BSN knüpft weitere Kontakte nach Helsinki

Berufsschullehrerteam aus Nidda besucht drei finnische Schulen

Im Rahmen Europäischer Bildungsprogramme ließen sich Bernd Vogeler, Martin Schossau und Albert Müller in ihrer Partnerschule, dem HELMI Business College (HBC) in Helsinki, Finnland das finnische Schulsystem erklären.

Sie wollten verstehen, warum die finnischen Schülerinnen und Schüler bessere Ergebnisse beim PISA Test der OECD erzielen. Dazu bereiteten die Kolleginnen des HBC zusätzlich den Besuch der Puistolan peruskoulu, einer Gesamtschule und des HELTECH Helsinki College of Technology, einer technischen Berufsschule, vor. Helmi integriert Berufsschule, Hochschule und Bibbliotek in der Region.

Besuch der Gedenkstätte Buchenwald

Berufsfachschüler besuchten die Gedenkstätte des Konzentrationslagers in Buchenwald

Vor nicht allzu langer Zeit klagte noch eine Generation von Schülern, sie könnten das Thema Auschwitz, Judenverfolgung und Nazis nicht mehr hören. Das Thema sei einfach genug behandelt worden - ob in Deutsch, Geschichte, Politik, Ethik oder in Religion. Inzwischen hat sich in Deutschland einiges getan.

Am 27. Januar 2011, dem Holocaust-Gedenktag, wurde nun zum 15. Mal offiziell an die Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Mitte Januar entschied der Kreistag, dass jeder Schüler aus der Wetterau mindestens einmal in seiner Schullaufbahn eine Gedenkstätte in einem früheren Konzentrationslager besuchen soll. Während sich also auf der einen Seite die Gedenkkultur mehr und mehr verstaatlicht, auf der anderen Seite aber Zeitzeugen, Großeltern, die die Nazizeit erlebten, kaum mehr als Gesprächspartner für die Kinder zur Verfügung stehen und so die Nazizeit in die Ferne rückt, stellt sich die Frage neu, was sollen wir denn aus der Shoah, nämlich aus der Diskriminierung, Vertreibung und Ermordung der europäischen Juden, lernen?

BFS: Berufsfachschüler besuchten Krankenpflegeschule

Eindrücke für die Berufswahl gesammelt

Niddaer Berufsfachschüler besuchten Krankenpflegeschule des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH in Gießen

Kürzlich besuchte die Klasse zehn der zweijährigen Berufsfachschule für medizinisch-technische und krankenpflegerische Berufe mit ihren Lehrerinnen Maria Held und Jordie Menke die Krankenpflegeschule des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH in Gießen.